Fotos von der Demonstration 25.7.2020

Irgendwas um die 1000 Menschen, für einen anarchistischen CSD, der kurzfristig vorbereitet wurde ne Menge. Die Uniformierten haben wir nicht mitgerechnet (Stellt Euch mal den Kuhdamm-CSD mit Bullen in Kampfuniform und Helmen vor – Niemals. Der feine Unterschied macht’s)

Die Ratten haben ein sooo schönes Lied gesungen… Ganz berührend.

Zwei links zu ein paar schöne Fotos sind reingekommen, Vielen Dank

https://liveit.ch/anarchistischer-csd-berlin-2020/

https://luftspiel.de/sq/?l=5347&m=1595628000&w=Anarchist+Queer+Pride+%2F+Anarchistischer+CSD+Berlin

Schickt uns gerne mehr links zu Fotos, achtet selber immer darauf ob Ihr Gesichter verfremdet, die vielleicht gar nicht auf ein Foto haben sein wollen. Und lasst die Fotos vielleicht unverfremdet, wo Ihr Euch der Zustsimmung sicher seid.

Viele schöne Menschen, tut ein bisschen weh die Gesichter zu verändern, da geht der Ausdruck natürlich verloren. Und die haben Spass auf dem Bild. Auf der Schönleinstrasse.

Tja, die sexuellen Vorlieben sind doch unterschiedlich verteilt gewesen, und wir haben selbstredend nur eine Bitte: Gegenseitiges Einverständnis bei noch so perversen Spielarten sei vorrausgesetzt. Ansonsten viel Spass dabei. Hammer und Sichel sind auf einer anarchistischen Demo natürlich auch gewagte Sexutensillien. Aber wir sind ja tolerant.

Moderatösen mit Roten Haaren „Prosit19“  und rechts nebendran „Covitus Interuptus“. Gleich lesen die „Gorilla Ladies mit Pommesbauch (und Gabelstaplerschein) in Kartoffelland“ ihren Beitrag vor. Großartig!

Auch sehr viel Spassbefreitheit hatte diese Gruppe mitgebracht und es wäre einfach unfair nach soviel Engagemant ihre Präsenz zum Verschwinden zu bringen, wo sie uns soviel Freude gemacht haben. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

Man beachte auch dieses wunderbare Exemplar links. In Kampfmontur war er ebenfalls Teil einer spassbefreiten Truppe. Aber hübsch haben sie sich gemacht. Man beachte auch wie der kleine Finger bei der wunderbaren Musik der BlasKapelle Transophonix mitgeht. Die Kapelle empfing uns als uns die glorreichen Kämper*innen für ein freies Pälästina verlassen hatten. (Die Fotos die sie brauchten waren im Kasten und die Inszenierung war vorbei)

 

Gaaanz schön viel waren wir. Schön wars.